Für eine Zukunft in Sicherheit

Am 15. Mai 2022 stimmt die Schweiz über die Erhöhung des Schweizer Beitrags an die europäische Grenzschutzagentur Frontex ab. Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz verpflichtet, sich am Ausbau von Frontex zu beteiligen. Für Sicherheit, und um auch in Zukunft von den vielen Vorteilen von Schengen/Dublin profitieren zu können, braucht es jetzt ein klares JA zur Frontex-Erweiterung. Der Bundesrat, das Parlament und die Wirtschaft befürworten dieses.

Wir sagen JA zur Frontex-Erweiterung am 15. Mai:

Darum JA


JA zu Sicherheit

Frontex schützt die Schengen-Aussengrenze. Dies ist in der aktuellen Zeit wichtiger denn je. Gleichzeitig hat die Schweiz nur als Schengen-Mitglied Zugang zum Schengener Informationssystem (SIS), einem zentralen Instrument für die Fahndungsarbeit der Sicherheitsbehörden und der Polizei, das auch bei der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität hilft.

JA zum Verbleib in Schengen/Dublin

Schengen/Dublin und seine Vorteile stehen für die Schweiz auf dem Spiel, weil das Abkommen im Falle einer Ablehnung automatisch ausser Kraft tritt. Gleichzeitig ist die Frontex-Erweiterung eine Chance, uns mit unseren europäischen Partnern besser zu koordinieren.

JA zu Reisefreiheit

Ohne Schengen würden die ordentlichen Grenzkontrollen zwischen der EU und der Schweiz wieder eingeführt. Die Folge wären Personenstaus, Lieferverzögerungen für Güter sowie enorme Zusatzkosten für die gesamte Wirtschaft. Mit einem Wegfall des Schengen-Visums würden dem Schweizer Tourismus jährlich bis zu 530 Mio. Franken entgehen.

Guglielmo L.  Brentel

Das Schengen-Visum ermöglicht ausländischen Gästen eine einfache Einreise nach Europa und in die Schweiz. Für unseren Tourismus ist das zentral.

Guglielmo L. Brentel, Präsident Zürich Tourismus

Mario Fehr

Ein Nein zu Frontex führt zum Ausschluss der Schweiz von Schengen. Das wäre verheerend für die Sicherheit in unserem Kanton.

Mario Fehr, Regierungsrat und Sicherheitsdirektor Kanton Zürich

Philipp Kutter

Dank Schengen stehen uns heute die Grenzen für Reisen innerhalb von Europa offen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Philipp Kutter, Nationalrat Die Mitte

Dr. Karin Lenzlinger

Die Schweiz ist als Wirtschafts- und Forschungsstandort äusserst attraktiv. Das verdanken wir auch den offenen Grenzen des Schengenraums.

Dr. Karin Lenzlinger, Präsidentin Zürcher Handelskammer

Dr. Markus Neuhaus

Dank Schengen profitieren wir von offenen Grenzen, gemeinsamem Schutz und wirtschaftlichem Austausch mit unseren Nachbarländern. Das soll auch in Zukunft möglich sein.

Dr. Markus Neuhaus, Vizepräsident Zürcher Handelskammer, Vizepräsident Barry Callebaut AG

Tiana  Moser

Mit unseren Nachbarländern teilen wir gemeinsame Werte. Bekennen wir uns mit einem Ja zu Frontex/Schengen zur gemeinsamen Verantwortung in der Migrations- und Sicherheitspolitik in Europa.

Tiana Moser, Nationalrätin glp

Regine Sauter

Schengen ermöglicht Reisefreiheit in Europa. Davon profitiert die Schweiz.

Regine Sauter, Nationalrätin FDP, Direktorin Zürcher Handelskammer

Carmen Walker Späh

Unsere Volkswirtschaft profitiert von den offenen Grenzen im Schengenraum. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Carmen Walker Späh, Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin Kanton Zürich

Barbara Steinemann

Sicherheit ist jetzt wichtiger denn je. Frontex schützt auch die Schweiz.

Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP